»Man muss KI-Agenten im Grunde genau wie menschliche Mitarbeiter führen.«
Während klassische Chatbots Textergebnisse liefern, gehen KI- Agenten ein paar Schritte weiter und liefern fertige Handlungsergebnisse – wie Bilder, Recherchen, Code oder Animationen. Dabei zerlegt ein Agent Probleme eigenständig, greift auf externe Daten und Tools zu und führt damit komplette Prozesse aus.
Der Einsatz handlungsfähiger KI-Agenten eröffnet Unternehmen enorme Potenziale. KI-Experte und Strategieberater Benjamin Eidam macht jedoch klar, dass diese erweiterte Autonomie auch neue Herausforderungen mit sich bringt. Fehlen saubere Unternehmensdaten und präzise Instruktionen, trifft ein Agent schnell Zufallsentscheidungen: »Dass daraus riesige Fehler-Schneebälle entstehen, liegt meist an zwei Faktoren: schlechter Datenqualität und mangelnder Führung. Fehlen saubere Unternehmensdaten und klare Instruktionen, trifft der Agent Zufallsentscheidungen. Man muss KI-Agenten im Grunde genau wie menschliche Mitarbeiter führen – mit präzisen Aufgaben, klaren Handbüchern und regelmäßigem Feedback.«
Wie IT-Dienstleister den Spagat zwischen Autonomie und Kontrolle meistern und welche Fallstricke sie gezielt vermeiden können, lesen Interessierte im ausführlichen Interview im zweiten Teil des SYNAXON-Praxis-Guides »KI im Systemhaus – KI-Agenten erfolgreich einsetzen«.
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Auch als Podcast verfügbar: Das Interview gibt es auch als Folge im SYNAXON-Podcast!

